Allgemeine Urologie: Zweiter Teil: Allgemeine Urologische by A. v. Lichtenberg (auth.), H. Brütt, L. Casper, H.

By A. v. Lichtenberg (auth.), H. Brütt, L. Casper, H. Holthusen, A. v. Lichtenberg, P. F. Richter, O. Ringleb, E. Roedelius (eds.)

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Abweichungen von der Schlitzform haben mindestens die Bedeutung einer kongenitalen Formanomalie, die natürlich auch völlig ohne pathologische Folgen geblieben sein kann. Runde Harnleitermündungen ohne jedes Zeichen einer sonstigen Abweichung können jedoch der Ausdruck angeborener oder erworbener Verengerung der Harnleitermündung sein, im letzten Fall meistens, im ersten Fall nur selten einseitig. Eine solche enge kreisrunde Harnleitermündung genügt, um uns manche, von der dazugehörigen Niere ausgehende Beschwerden zu erklären.

Dem ist nicht ganz so, und bei der heutigen weit über die Kreise der Befugten reichenden Verbreitung dieser Untersuchungsmethode wird man nur durch die strenge Befolgung gewisser Regeln vermeiden können, daß zuweilen kein Schaden damit gestiftet wird. Denn Schaden kann gestiftet werden, und zwar durch die Art und Weise der Verwendung, durch die unzweckmäßige Wahl des Instrumentes und durch die Verwendung desselben überhaupt. Als erste Regel gilt, daß die Cystoskopie, wie das bereits betont wurde, den Schlußakt der urelogischen Untersuchung bilden soll.

So sind bei ihrer Bildung alle drei Faktoren, nur in verschiedenem Maßstab, beteiligt. Sie ist als Ursache von Störungen der Harnentleerung berüchtigt und kann bei entsprechender Ausbildung sicherlich als Verschlußklappe dienen, da sie durch ihren muskulären Anteil mit der übrigen Blasenmuskulatur in.. Verbindung steht und durch den Detrusor mit beeinflußt wird. Nur solche Uberlegungen ermöglichen es, den günstigen therapeutischen Effekt ihrer Excision zu erklären, da sie ätiologisch zweifellos mit der chronischen Erkrankung der Adnexe in Zusammenhang gebracht werden muß.

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