Analytische Methoden für Thomasstahlhütten-Laboratorien: Zum by Albert Wencélius (auth.), Albert Wencélius (eds.)

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Fachausdrücke der physikalischen Chemie: Ein Wörterbuch

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Man behandle 1 g mit 50 eCln Brolllsalzsäure (Nro. 2), erhitze auf dem Dampfbad zur Lösung, setze 15 ecrn ver· dünnte Schwefelsäure zu, verdampfe bis zur Bildung weißer Dämpfe, nehme in 15 cem konz. Salzsäure und 40 cem kochendem Wasser auf und verfahre wie oben. - Das Ferr0siIicium muß zur Erhaltung richtiger Resultate ganz fein pulverisiert werden. Zur Berechnung des Si siehe Tabelle 11. 12. Iestiuullullg im Roheisen und Stahl. ) Man wäge 10 g des Metalls ab und bringe sie, um das Anhaften an den Kolbenwiinden zn verhüten, dnrch 32 lII.

31 man den Rückstand in 15 rem konz. Salzsäure unfl 40 ccm kochendem Wasser auf, rühre um, lasse die gallertigo Kieselsäure absitzen, filtriere (SchI. u. Sch. ), wasche mit kochendem salzsäurehaltigem \\Tasser, dann mit kochendem vVa"ser allein aus, trockne, verasche und wäge die Kieselsäure, welche ganz weiß sein muß. b) Im weißen Roheisen und Spiegeleisen. In einer Porzellanschale behandle man 2 g mit 60 cern Salpeter· Schwefelsäure (Lösung Nro. 1), dampfe auf dem Dampfbad bis zur Bildung "\veißer Dämpfe ein, nehme den Ritekstand in 15 rem konz.

Wenn Eisen und Mangan in den Erzen als Fe 0 bezw. 1\fn 0 enthalten sind, findet also durch Glühen Oxydation und folglich Gewichtszunahme statt. 20 IH. Untersuchung<:D. 4. Bestimmung der flüchtigen Bestandteile und des festen Kohlenstoffs der Steinkohlen, nach Muck. Man wiegt 1 g feingepulverte Kohle in einen hohen 15 ccm fassenden Platintiegel mit gut schließendem Dockel ab und erhitzt über einem Barthelbrenner (Fig. 3) oder über einer Gasflamme von wenigstens 15 cm Höhe Zwischen Tiegel und Öffnung des Brenners muß ein Raum von 3 cm bleiben, und der Tiegel muß auf allen Seiten von Fig.

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